Wissenstest der Jugendfeuerwehr auch bei der Feuerwehr Friedberg

Geschrieben von Magnus Hammerl

Der Wissenstest 2014 der bayerischen Jugendfeuerwehr beschäftigte sich mit dem Themenbereich "Schläuche, Armaturen und Leinen", also den essentiellen Gerätschaften für den Brandeinsatz. Dementsprechend wichtig ist eine fundierte Ausbildung im Umgang damit. Dazu gehören neben technisch-taktischen Aspekten auch Maßnahmen der Unfallverhütung.

Geprüft wurden die Feuerwehranwärter im Alter zwischen 12 und 18 Jahren sowohl mittels eines landesweit einheitlichen Testfragebogens und eines praktischen Aufgabenteils - Umfang und Schwierigkeitsgrad hingen dabei von der abzulegenden Stufe ab.

Im Landkreis Aichach-Friedberg nahmen in diesem Jahr 26 Jugendfeuerwehren mit insgesamt 189 Nachwuchsbrandschützern am Wissenstest teil - und damit sprunghaft ein Drittel mehr als in den Vorjahren. Die logistische Herausforderung meisterten Kreisjugendfeuerwehrwart Magnus Hammerl und jeweils mindestens zwei weitere Prüfer an sechs Abenden, verstreut im ganzen Landkreis. Immerhin sollten die Jugendlichen auch nicht all zu lange auf das ersehnte Ergebnis warten müssen. Glücklicherweise konnte allen Teilnehmern das Abzeichen verliehen werden. 99 Debütanten erhielten das Abzeichen in Bronze, 34 waren zum zweiten Mal dabei und erhielten die silberne Wissenstestmedaille, 45 die goldene. Elf Jugendliche waren bereits zum vierten Mal dabei und erhielten als Anerkennung und zur Erinnerung eine Urkunde.

Herzlichen Dank den ausrichtenden Feuerwehren Mering, Friedberg, Kühbach, Aindling, Aichach und Baar, den an den Prüfungen mitwirkenden Mitgliedern der Kreisbrandinspektion, den Ausbildern in den Jugendfeuerwehren für die gute Vorbereitung ihrer Schützlinge und natürlich allen Teilnehmern.

 

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Ein "Dreiviertel" Jahrhundert alt...

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Am 24.09.2014 feierte unser Mitglied Karl Greppmeier seinen 75. Geburtstag.
Karl Greppmeier trug bereits beim 100.Gründungsfest der Feuerwehr Friedberg die Fahne dem Verein voraus.
So lies er es sich auch nicht nehmen beim 150. Gründungsjubiläum dieses Jahr die "alte Fahne" zu tragen.
Unser "Charlie" ist außerdem seit 50 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr Friedberg. Zu seinem runden Geburtstag überreichten Ihm im Namen der Vorstandschaft, der 2. Vorsitzende Markus Rietzler und Fahnenbegleiter Thomas Geiger einen Geschenkskorb.

 

 

 

Da bleibt einem die Luft weg

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Ein Reporter der Friedberger Allgemeine versucht sich als Feuerwehrmann. Obwohl er keine Erfahrung mitbringt, ist er schnell willkommen

 

Feuerwehrmänner sind heiß, Frauen stehen auf sie. Sagt zumindest ein Vorurteil. Tatsache ist: Feuerwehrmännern ist es heiß.

Ich spüre, wie der Schweiß ständig an meiner Haut runterkullert. Ich werde an einer Feuerwehr-Großübung im Rahmen der bundesweiten Brandschutzwoche in Derching teilnehmen und trage die feuerfeste Bekleidung der Wehr. Obwohl die Luft draußen etwa 10 Grad kühl ist und ich nur leicht körperlich arbeiten werde, werde ich am Ende verschwitzt die dicke Jacke ausziehen. Kaum vorstellbar, wie heiß es darin wird, wenn man in der Nähe eines Feuers hart arbeitet.

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Da bleibt einem die Luft weg - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: http://www.augsburger-allgemeine.de/friedberg/Da-bleibt-einem-die-Luft-weg-id31467982.html

Friedberger BRK’ler gehen mit der Feuerwehr „in die Höhe"

 

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Einen für alle Beteiligten lehrreichen und aufregenden Samstag erlebten 14 Mitarbeiter des Rettungsdienstes des BRK Friedberg. Die Kollegen der freiwilligen Feuerwehr Friedberg hatten ihre Drehleiter und zwei Ausbilder gerne zur Verfügung gestellt, um ausführlich und in Ruhe das zu zeigen, was im Einsatzfall innerhalb weniger Minuten reibungslos klappen soll.

In einem ersten Abschnitt erläuterten Andreas Mitterhuber und Stephan Zielinski, Einsatzkräfte der Feuerwehr Friedberg, den Grundaufbau und die „Eckdaten“ ihrer Drehleiter. Bei der Beschaffungssumme eines solchen Rettungsgeräts entgleisten allen Anwesenden die Gesichtszüge – stolze 600.000 Euro und mehr.


 

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