Ausflug zur Feuerwehr der Partnerstadt Friedberg/Steiermark

Am Freitag, den 19. August 2011, begaben sich sechs Mitglieder unserer Feuerwehr auf eine 6,5 stündige Reise zur österreichischen Partnerstadt Friedberg in der Steiermark.

Nach einer herzlichen Begrüßung durch den Kommandanten wurde das Feldbettenlager im Unterrichtsraum des Feuerwehrhauses bezogen. Da es mittlerweile schon Abend war, wurden wir beim Abendessen im Ortskern mit steierischen Schmankerln kulinarisch verwöhnt, ehe sich der erste Tag bei einem Live Open-Air einer örtlichen Band bereits dem Ende neigte.

Nach dem Frühstück am Samstagmorgen ging es an den Badesee im benachbarten Pinggau, wo mit vielerlei Freizeitbeschäftigung wie Beach-Volleyball der Großteil des Tages verbracht wurde.

Gegen Abend wurde dann dem Steinbruchfest entgegen gefiebert. Dieses Event findet jährlich auf einem durch Feuerwehrkameraden, extra für dieses Fest angelegten, Areal statt. Auf dem mit gut 1000 Leuten gut besuchten Fest konnten neue Bekanntschaften zu steierischen Kollegen geknüpft werden und am Ende war sich jeder einig, dass es ein wahnsinnig schönes Fest in einmaliger Lage und Flair war.

Am nächsten Morgen besuchten wir in Uniform die heilige Messe auf dem Steinbruchgelände und ließen das Wochenende bei strahlendem Sonnenschein ausklingen. Nach ausgiebiger Verabschiedung von unseren österreichischen Kollegen traten wir somit auch schon wieder den Heimweg von unserem tollen, aber leider auch viel zu kurzen Wochenende an.

Auf geänderter Heimroute konnte man nochmal die malerische Landschaft bewundern und nach kleineren Staus traf man wohlbehalten am Sonntagabend wieder im heimischen Friedberg ein.

Am Ende stand die einstimmige Meinung, dass die vielen gefahrenen Kilometer dem doch eher kurzen Aufenthalt in unserer Partnerstadt auf jeden Fall gerecht wurden und man schon dem Steinbruchfest im nächsten Jahr freudig entgegenblickt. An dieser Stelle sei auch nochmal ganz herzlich für die besondere Gastfreundschaft unserer Kollegen gedankt, durch die wie uns wie zu Hausen fühlen durften.